Empfehlungen zur Erstellung der Blogbeiträge

Hier finden Sie eine Zusammenstellung der Erkenntnisse, die sich aus mehreren Semestern ergeben haben. Sie sollen den zukünftigen Weblog-Autoren helfen, einen gelungenen Beitrag zu leisten.

Themenauswahl

Generell sind alle Themen zulässig, die sich mit den Inhalten der Veranstaltung E-Business oder auch weiter gefasst mit Themen der Wirtschaftsinformatik befassen. Das Fachgebiet ist ständig im Fluss. Und auch das üblicherweise jährlich angebotene Wahlpflichtfach E-Business entwickelt sich immer ein Stück weiter und greift neue Themen auf.

Gut geeignet sind:

  • Berichte über Gastvorträge oder Workshop, die Teil der Veranstaltung sind, z. B. der Gastvortrag über neue Geschäftsmodelle im Bekleidungssektor.
  • Eindrücke und Berichte von selbst besuchten Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Hochschule, z.B. die gegen Ende des Semesters stattfindende iExpo.
  • Erfahrungsberichte und Erlebnisse, über die Sie authentisch berichtet können.
  • Fallstudien, bei denen Sie selbst Produkte und Technologien ausprobiert haben.

Weniger geeignet sind:

  • Beiträge mit rein zusammenfassendem und darstellendem Charakter. Das können andere meist besser.

Sie dürfen gerne auch Beiträge schreiben, die sich auf Themen und Inhalte beziehen, die Sie parallel in anderen Veranstaltungen bearbeiten oder in der Vergangenheit bearbeitet haben.

Generell sollten die Blogbeiträge nicht zu lang sein.

Schreibstil

  • Kurze Absätze sind empfehlenswert.
  • Die Blogbeiträge sollen für sich alleine stehen. Gleichwohl sind Verlinkungen zu ergänzenden Beiträgen bei Wikipedia durchaus hilfreich.
  • Abkürzungen müssen bei der ersten Verwendung ausgeschrieben werden. Die Verwendung eigener Abkürzungen, um die Schreibarbeiten zu verringern, sind – wie übrigens auch in wissenschaftlichen Arbeiten – verboten.
  • Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik und Satzbau sollten einwandfrei sein. Die Qualitätssicherung, die üblicherweise durch einen studentischen Partner durchgeführt wird, sollte ernst genommen werden.

Layout und Formatierung

  • Das verwendete Theme gibt das Layout vor. Die optische Erscheinung mag nicht besonders spannend sein, aber sie hat sich als gut lesbar herausgestellt. Daher bleibt es bis auf weiteres dabei. Die Möglichkeiten in der kostenlosen Cloud-Lösung von WordPress sind eben begrenzt.
  • Überschriften sind im Editor als „Überschrift 2“ zu kennzeichnen. Unterüberschriften als „Überschrift 3“. Auf weitere Untergliederungen sollte verzichtet werden.
  • Hervorhebungen sind kursiv („italic“) zu kennzeichnen.
  • Blocksatz ist im Web unüblich und auch bei uns nicht zu verwenden.
  • Sofern Sie den Text zuvor extern erstellt haben, achten Sie beim Kopieren unbedingt darauf, dass keine HTML-Tags- und -Styles mit eingefügt werden, die das Layout korrumpieren könnten.

Kategorien und Schlagwörter

  • Die Blogbeiträge sollen zu existierenden Kategorien zugeordnet werden. Neue Kategorien dürfen – um Wildwuchs zu verhindern – nur nach Rücksprache mit dem Dozenten eingeführt werden.
  • Es sind sollten einige sinnvolle Schlagwörter vergeben werden.

Bilder

  • Achten Sie bei den Bildern unbedingt darauf, dass Sie die erforderlichen Rechte besitzen.
  • Es genügt normalerweise nicht, das Bild aufzunehmen und einfach zu verlinken.
  • Das Thema ist komplex und hier nicht in Gänze abzuhandeln. Es wird noch ein separates Dokument bereitgestellt.
  • Am einfachsten ist es, wenn Sie selbst ein Foto aufnehmen oder ein Bild erzeugen. Aus längeren Texten könnte z.B. eine Wortwolke erstellt werden und als Beitragsbild verwendet werden.
  • Jedes Bild sollte beschriftet sein und ggf. die Quelle angegeben werden.
wordcloud_howtoblog

Beispiel für eine selbst erstellte Wortwolke. Quelle: eigene Darstellung, erzeugt mit http://www.wortwolken.com/

Links

  • Links zu externen Websites sollen sich in einem neuen Browserfenster/-tab öffnen.
  • Links sollten aussagekräftige Namen besitzen, und nicht mit „hier“ o.ä. bezeichnet werden.
  • Beispiel: An der Hochschule Mannheim können Sie den praxisorientierten Studiengang Unternehmens- und Wirtschaftsinformatik studieren.
wp_externerlink

Erstellung eines Links, der sich in einem neuen Browserfenster/-tab öffnet. Quelle: eigene Darstellung

Snackcontent

Mit Snackcontent wird jeder Blogbeitrag lebhafter und wird lieber und häufiger gelesen. Es gibt bereits einen sehr gelungenen studentischen Blogbeitrag, der Ihnen das Thema Snackcontent ausführlich erläutert.

Wir haben diverse Software lizensiert, mit der Sie Snackcontent recht einfach erstellen können. In zahlreichen Blogbeiträgen auf dieser Website werden diese Möglichkeiten eingebunden. Eine kleine Auswahl an Tools, die wir in der Vergangenheit gut einsetzen konnten:

  • Plotagon: Einfache Erstellung animierter Videos, die (englischsprachige) Dialoge in verschiedenen Szenarien beinhalten.
  • mysimpleshow: Erzeugung einfacher Erklärvideos
  • PowToon: Produktion von Erklärvideos und Präsentationen mit vielfältigen Möglichkeiten

Quellen

Ein leidiges Thema. Vermutlich haben Sie sich nicht alle Informationen im Blogbeitrag selbst ausgedacht. Bitte geben Sie die Quellen direkt an den Stellen im Text an, wo sie verwendet wurden.

Quellen sollten außerdem am Ende des Beitrag in dem Stil angegeben werden, in dem sie auch in wissenschaftlichen Arbeiten Usus sind. Also Bücher und Artikel mit Autoren, Titel, ggf. Zeitschrift, Verlag, Erscheinungsjahr, Seitenangaben etc. Online-Quellen ggf. mit letztem Abruf.

Plagiate

Leider kommt es ab und zu vor, dass ganze Absätze oder mehr aus anderen Beiträgen im WWW direkt übernommen werden. Sollte so etwas auffallen, wird der Blogbeitrag gesperrt und mit 5,0 bewertet.

Im August 2017, Prof. Dr. Michael Gröschel

Eine Antwort zu “Empfehlungen zur Erstellung der Blogbeiträge

  1. Pingback: Das war das Sommersemester 2017! | E-Business·

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