WordPress – Ein einfaches Tool zur Erstellung der eigenen Website

In diesem Semester hatten wir die Möglichkeit, einen eigenen Webauftritt zu erstellen. Dies geschah im Rahmen der Vorlesung E-Business. Genauere Informationen könnt ihr aus dem Blogbeitrag Hochschulübergreifender SEO-Wettbewerb entnehmen. Nach langer Recherche zur Gestaltung des Webauftritts habe ich mit einer Kommilitonin zusammen entschieden, eine Art Blog zu erstellen. Es lag nahe, das Content-Management-System (CMS) WordPress zu nutzen. Im Folgenden werde ich kurz erläutern, was WordPress ist und wie sich wordpress.org von wordpress.com unterscheidet.

Was ist WordPress?

Genau genommen ist WordPress ein CMS, welches auf der dynamischen und serverseitigen Sprache PHP basiert und mit Datenbanken arbeitet. Das CMS eignet sich vor allem zur Erstellung von Blogs, Business Websites und Online-Shops. Dies war der auschlaggebende Punkt, weswegen wir uns für WordPress zur Erstellung des Webauftritts entschieden haben.

WordPress bietet unter anderem diverse Themes und PlugIns an. In WordPress sind die sogenannten Themes Erweiterungen, welche das äußere Erscheinungsbild einer Website verändern. Dabei werden viele dieser Themes kostenlos angeboten. Es gibt jedoch auch Themes für den Premium Tarif, welche kostenpflichtig sind. Diese unterscheiden sich von den kostenfreien Themes. Die Unterschiede liegen hier beispielsweise im Quellcode und in der Möglichkeit, bessere Einstellungen zur Suchmaschinenoptimierung machen zu können. PlugIns sind Erweiterungen und sorgen dafür, dass das CMS um nützliche Eigenschaften und Funktionen erweitert werden kann.

Der Unterschied zwischen wordpress.org und wordpress.com

Die offizielle Homepage von WordPress ist wordpress.org. Hier werden das Programm, Themes und PlugIns zum Download angeboten. Falls ihr euch das Programm selbst einmal installieren wollt, habe ich eine passende Seite gefunden. Auf der Seite Einführung in WordPress – Erste Schritte findet ihr eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Bei wordpress.com hingegen haben User die Möglichkeit, einen bereits installierten WordPress-Blog nutzen zu können. Letzteres haben wir ausprobiert. Hier wurde von uns nur eine Registrierung verlangt. Anschließend konnten wir eine für uns geeignete Blockadresse auswählen. Zum Schluss haben wir beide regelmäßig Blogbeiträge verfasst und veröffentlicht.

Fazit

Ich persönlich habe WordPress in diesem Semester zum ersten Mal genutzt. Wie ich schon erwähnt hatte, haben wir den bereits installierten WordPress-Blog genutzt, welcher sehr einfach zu bedienen war. Alles war intuitiv und wir hatten ebenso eine große Auswahl an Themes. Unter dem Menüpunkt Anpassen hatten wir die Möglichkeit, die Webseite unseren Bedürfnissen anzupassen. Im Großen und Ganzen ist das CMS sehr bedienerfreundlich und es hat Spaß gemacht, mit dem Tool zu arbeiten. Einziger Kritikpunkt ist die Tatsache, dass für Installationen von PlugIns ein Upgrade auf den Business-Tarif stattfinden muss.

Autor: Regina Wajant

Quellen

WordPress – Journalismus plus

Einführung in WordPress – Erste Schritte

WordPress PlugIns

WordPress – KeywordMonitor

WordPress Themes

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