Die vielfältigen Möglichkeiten des Smart Home

In einer Smart Home Landschaft sind verschiedene Hersteller mit verschiedenen Produkten vertreten. Hast du nicht auch schon immer mal davon geträumt alle deine Medien gekoppelt zu verwenden? Doch was musst du dabei beachten? Welche innovativen Medien es gibt und wie man diese am Besten steuert erfährst du in diesem Artikel.

Smart Home Systeme sind immer weit verbreiteter und beliebter. Dies liegt vor allem an den zunehmenden Möglichkeiten, welche neue Technologien mit sich bringen. Mittlerweile interagieren viele Komponenten des vernetzten Zuhauses miteinander. Diese Komponenten dienen jedoch nicht nur der Sicherheit oder Haussteuerung wie z.B. Rauchmelder oder Rollladensteuerung, sondern dem Komfort und dem Entertainment. Oftmals gibt es jedoch das Problem, alle Komponenten zentral zu bedienen oder zu koppeln. Dies liegt daran, dass es viele unterschiedliche Smart Home Anbieter gibt, welche meistens mit unterschiedlichen, fest definierten Geräten kompatibel sind. Um dem entgegen zu wirken werden Komplett- oder Fertiglösungen angeboten. Eleganter ist dies jedoch mit einer intelligenten Steuerung gelöst. Darauf wird im gleichnamigen Kapitel genauer eingegangen. Im Folgenden werden nun integrierte Medien und dessen Nutzen näher gebracht.

Doch bevor sich die Thematik in die jeweiligen Technologien vertieft ist hier ein interessantes Video zum Thema der integrierbaren Medien zu sehen, welches die Möglichkeiten des Smart Homes grob zusammenfasst.

Smart TV

Der Smart TV ist ein intelligenter TV mit der Erweiterung von Computer-Zusatzfunktionen. Die meisten Zusatzfunktionen werden durch die Verwendung von Apps auf dem TV abgebildet. Somit werden komplette Onlinevideotheken der Sender angeboten, um verpasste Serien jederzeit in hoher Qualität nachzuholen. Des Weiteren werden natürlich bekannte Streaming Portale wie Netflix und Amazon Prime Video angeboten. Weitere Apps sind Wetterdienste, Webbrowser, eine Vielzahl an Spielen, Musikdienste und soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter. Mit dem Smart TV ist auch der Netzwerkzugriff auf ein FTP Server und dessen Daten möglich.

Voraussetzung hierfür ist natürlich die Internetanbindung. Hierfür ist ein Breitbandanschluss, also ein Internetanschluss mit hoher Datenübertragungsrate zu empfehlen, da es sonst beim Streaming von Serien oder Filmen in hoher Qualität zu entweder Qualitätsverlust kommt oder gewartet werden muss, bis die Datenpakete geladen sind und das Video des Öfteren anhält.

Um auf weitere Medien zugreifen zu können, gibt es eine Vielzahl an Schnittstellen. So kann z.B. eine Festplatte, auf welcher Bilder oder Videos gespeichert sind per USB angeschlossen werden. Für den gleichen Zweck gibt es Schnittstellen für Speicherkarten wie z.B. SD-Karten. Internetzugriff gibt es sowohl per WLAN als auch per Ethernet Anschluss.

Gesteuert wird der Smart TV entweder per mitgelieferter Fernbedienung oder einer Universalfernbedienung, um die Anzahl an unterschiedlichen Fernbedienungen möglichst gering zu halten. Alternativ kann der TV auch mit einer smarten Fernbedienung bedient werden, welche auf Bewegungen reagiert. Natürlich ist auch die Steuerung per App mit dem Smartphone oder Tablet möglich. Dabei ist zu unterscheiden, ob die App vom Hersteller ist und  somit wirklich nur der TV bedienbar ist. Die praktischere Variante wäre die Integration mit einer Smart Home App. Dies stellt sich jedoch als wesentlich schwieriger dar, da es nur wenige Apps gibt, die diese Funktionalität anbieten und auch nur wenig Smart TVs unterstützt werden.

Samsung arbeitet momentan an einem interessanten Konzept. Demnach sollen Smart Homes ab 2017 per Smart TV gesteuert werden können. Dies bedeutet, dass Smart Home Geräte mit einem, am TV angeschlossenen HUB verbunden werden können. Somit soll es nun möglich sein Geräte wie Heizung, Lampen und viele weitere Devices per Smart TV zu steuern. Dies bietet den Vorteil, dass auf dem TV eine übersichtliche grafische Darstellung erhalten wird. Die Geräte werden vermutlich per Bluetooth mit dem HUB verbunden.

Ein weiterer interessanter Ansatz um in seinem Smart Home fern zu sehen ist der sogenannte Mirror Image von der Firma „ad notam„. Dieser ist im ausgeschalteten Zustand gar nicht zu erkennen, da er als Spiegel getarnt ist und im optimalen Fall perfekt in das Möbel integriert ist. Erst im angeschalteten Zustand ist das maßgeschneiderte LCD Einbaumodul mit verbauten Lautsprechern hinter dem Spiegel zu erkennen. Dieses auf den Spiegel zurechtgeschnittene Modul wird per spezieller magnetischer Halterung angebracht. Dadurch wird eine hohe Flexibilität in der Anbringung des Spiegels geboten. Dieser kann somit zum Beispiel perfekt in den Wandschrank integriert werden. Auch im Badezimmer ist der Mirror Image ideal anzubringen, da er die Schutzklassen IP X2 und IP X4 aufweist. Diese besagten, dass das Modul sowohl gegen Feuchtigkeit, als auch gegen Schmutz, Fett und Staub geschützt ist. Dies bedeutet, dass dieser auch bedenkenlos in der Küche montieren werden kann um somit z.B. Kochrezepte auf dem Bildschirm anzuzeigen.

Da der Mirror Image unter das Segment der Smart TV Geräte fällt, bietet er ebenfalls den Zugriff auf eine Vielzahl an Apps (Streamingdienste, Internetbrowser etc.) an. Da dieses Thema im vorherigen Kapitel ausführlicher behandelt wurde, wird an dieser Stelle nicht mehr genauer darauf eingegangen.

Den Mirror Image wird per mitgelieferter Fernbedienung gesteuert, welche selbstverständliche ebenfalls wasserdicht ist. Optional gibt es eine kleine Touch-Leiste am Spiegel, mit welcher dieser steuerbar ist. Hierbei lässt sich auch die Bildschirmgröße beliebig abändern.

Versteckte Lautsprecher

Natürlich kann in einem Smart Home jeglicher Lautsprecher oder jegliche Surround Sound Anlage integriert werden. Interessanter ist dies jedoch, indem Lautsprecher in Wände, Böden und Decken verbaut werden. Diese lassen sich auch hinter beliebigem Material wie Fließen, Spiegel, Putz oder Tapete anbringen. Diese Lautsprecher sind, sowie dessen Verkabelung, von außen überhaupt nicht sichtbar. Das Einzige was an diesem System sichtbar ist, ist die zentrale Station, an welche die Lautsprecher angeschlossen sind und mit welcher diese angesprochen und bedient werden. Dies ermöglicht es, dass in mehreren, unabhängigen Räumen die gleiche Audioquelle empfangen werden kann, wenn demensprechend viele Lautsprecher verbaut sind. Somit wäre es z.B. möglich, dass im Wohnzimmer, Flur und Badezimmer die gleiche Musik läuft. Auch im Badezimmer sind diese Lautsprecher ohne Probleme anzubringen, da diese ebenfalls vor Wasser und Feuchtigkeit geschützt sind.

Um einen möglichst schönen Klang in einem Raum zu erhalten, müssen mehrere Lautsprecher an beliebigen Stellen platziert sein. Dadurch wird eine raumfüllende, natürliche Akustik erzeugt. Obwohl die Lautsprecher hinter Wänden montiert sind gibt es dabei kein Klangbildverlust.

Mit der zentralen Station, an welche die Lautsprecher angeschlossen sind, können diese nun gesteuert werden. Dies geschieht entweder per Fernbedienung oder App. Dabei gilt wie bereits erwähnt, entweder eine App direkt vom Hersteller oder eine Smart Home App, bei welcher die Integration immer sehr spezifisch ist. Diese zentrale Station kann natürlich auch mit PC, Radio, TV und somit dessen Audioquellen genutzt werden. Somit kann nun auch indirekt auf Musik Streamingdienste wie Spotify zugegriffen und Playlists abgespielt werden.

Beleuchtung

Um die Beleuchtung seines Smart Homes zu steuern werden im Folgenden zwei Technologien nähergebracht. Die erste davon ist wohl auch die momentan bekannteste. Es ist die Rede von der Philips Hue. Dieses Beleuchtungspaket bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Lampen oder sogenannter Lightstrips. Diese sind viele einzelne LED Lämpchen auf einem Band. Alle Philips Hue Geräte lassen sich von der vom Hersteller vorgesehenen App steuern. Dies heißt, dass die Lampen in allen möglichen Farben und Helligkeitsstufen des Farbspektrums eingestellt werden können. Dabei lassen sich einzelne Lampen ansprechen oder auch Lampen gruppiert bedienen. Der Vorteil dabei ist, dass die Lampen per mobilem Netzwerk auch einschalten werden können, wenn der Nutzer unterwegs ist. Somit lassen sich beispielsweise Einbrecher abschrecken, indem vorgetäuscht wird  Zuhause zu sein.

Natürlich gibt es auch andere Smart Home Apps, in welche Geräte der Philips Hue integrieren werden können. Ein sehr schönes Beispiel hierfür ist die mit iOS mitgelieferte „Home“ App. Da diese in das Betriebssystem mit integriert ist, ist die Bedienung wirklich sehr leicht und komfortabel. Die App muss nur für die Konfiguration der Geräte geöffnet werden. Die Lampen lassen sich nun in Schnellmenüs in iOS bedienen. Auch kann per GPS eingestellt werden, dass sich die Lampen einschalten sollen, wenn der Nutzer Zuhause ist und ausschalten, sobald dieser unterwegs ist.

Die zweite Technologie, welche vorgestellt wird, sind Indoor und Outdoor Leucht-Pyramiden, in welche Lautsprecher verbaut sind. Dieses Gerät hört auf den Namen „MAKE01“ von „make BLACK FOREST“. Es besitzt eine Nanooberfläche, welche Wasser und Schmutz abweist und sich deshalb ideal für den Betrieb außerhalb des Hauses eignet. Doch damit ist es nicht genug, denn das MAKE01 ist auch resistent gegen Regen, Schnee und Sand, weshalb er theoretisch mit auf die Skipiste oder an den Strand genommen werden kann. Das Farbspektrum wird dabei natürlich bei weitem nicht so detailliert unterstützt wie die Philips Hue. Dies will dieses Gerät auch gar nicht, da es mit integriertem Lautsprecher jederzeit per Bluetooth Musik abspielen kann. Das Licht lässt sich sogar passend zum Takt der Musik anpassen. Aufgrund des niedrigen Bekanntheitsgrades ist es jedoch sehr schwierig in seine Smart Home App zu integrieren, da nur sehr wenige Anbieter dieses Gerät unterstützen. Deshalb muss die vom Hersteller verwendete App der MAKE01 verwendet werden.

Intelligente Steuerung

Das große Problem, welches nun schon bereits mehrmals erwähnt wurde, ist, dass es oftmals keine zentrale Steuerung gibt. Oftmals stapeln sich die Fernbedienungen eines Smart Homes. Diese können oftmals schon gar nicht mehr den Geräten zuordnet werden. Problematisch sind auch eine große Anzahl an Apps auf einem Smartphone oder Tablet, da diese alle einzeln gestartet werden müssen. Nur selten lassen sich alle Geräte in einer einzelnen zentralen Smart Home App koppeln, da es Schwierigkeiten mit der Komptabilität der Geräte gibt. Alternativ hierfür helfen unelegante und oftmals viel zu teure Komplettlösungen. Wesentlich vorteilhafter geht dies nun mit den folgenden zwei Medien.

Die erste Methode vereint alle Geräte, welche angesprochen werden sollen mit einem zentralen Hub. Die Geräte werden alle per Bluetooth angebunden, um somit mit möglichst vielen Geräten kompatibel zu sein. Die wirkliche Steuerung der Geräte wird per Gesten-Erkennung realisiert. Die grundlegende Idee ähnelt sehr der Funktionsweise der XBOX Kinect. Ein Modul muss platziert werden, welches gewisse Gesten per Kamera wahrnimmt und verwertet. Grundsätzlich wird mit den Gesten durch ein Menü im Display des Moduls navigiert. Jedoch gibt es auch fest definierte Gesten, mit welchen einzelne Funktionen verknüpft sind. Somit gibt es eine Geste, mit welcher sofort der Ton am Fernseher ausschaltet werden kann.

Das Produkt der Firma „eyeSight“ nennt sich „Singlecue“ und damit lässt sich nicht nur der TV steuern, sondern auch die Stereo Anlage, die Beleuchtung, die Jalousien, die Spielekonsole, die Klimatisierung oder der Apple TV, wodurch natürlich auch Streamingdienste integriert werden. Durch ein Update Anfang 2017 lässt sich nun auch die Amazon Alexa integrieren, auf welcher gewisse Aktivitäten durchgeführt werden können und in den stand by Modus gewechselt  kann. Die Möglichkeiten der Amazon Alexa werden im folgenden Kapitel erklärt.

Die Amazon Alexa oder auch Amazon Echo genannt ist ein Gerät, mit welcher sich das Smart Home per Spracherkennung steuern lässt. Das Sprachmodul ist so weit ausgereift, dass es Stimmen aus einem Gespräch unterscheiden kann und somit während einer Konversation trotzdem Befehle entgegennehmen kann. Neben dem Hauptmodul gibt es noch eine kleine Erweiterung, den Amazon Dot, welcher zur Erweiterung der Reichweite dient, da dieser in einen zusätzlichen Raum gestellt werden kann.

Dieses Gerät muss nicht mit einer Smart Home App gekoppelt werden. Wird dies jedoch gemacht, ist die Funktionalität wesentlich effektiver und umfangreicher.

Ohne Kopplung an eine App kann Alexa auf beliebige Fragen reagieren, indem sie diese versucht per Google zu beantworten. Somit kann z.B. sowohl das Wetter, als auch die aktuelle Verkehrslage abgefragt und erfahren werden. Der Dienst bietet des Weiteren auch Informationen über favorisierte Fußballmannschaft an. Doch nicht nur die Verkehrslage kann abgefragt werden, sondern ganze Routen können geplant werden. Um dies zu unterstützen, können auch Bahnverbindungen abgefragt werden. Außerdem lässt sich ein Kalendereintrag oder Timer als Erinnerung erstellen. Einkaufslisten können ebenfalls abspeichert und jederzeit abgerufen werden. Mit Amazon Alexa ist es möglich Radio zu hören, oder sein Smartphone per Bluetooth zu koppeln um somit seine Playlist mit den Lautsprechern wiederzugeben. Die Bluetooth Verbindung ist jedoch nur mit ausgewählten Produkten möglich und somit sehr eingeschränkt. Zu guter Letzt lässt sich mit Alexa auch die Beleuchtung steuern. Zu beachten ist, dass es nur sehr wenige Geräte unterstützt, wie z.B. die bereits erwähnte Philips Hue.

Wird Amazon Alexa jedoch mit einer Smart Home App gekoppelt, sind die Möglichkeiten nochmal erweitert. Hierfür eignet sich die Innogy Smart Home App sehr. Mit ihr lässt sich die Beleuchtung wesentlich flexibler steuern, da die Lampen mit der App gekoppelt werden und diese wesentlich mehr Geräte unterstützt. Außerdem lassen sich Lampen in Räumen gruppieren, wodurch mehrere Geräte auf einmal gesteuert werden können. Ein beispielhafter Befehl wäre nun „Alexa, schalte das Licht im Wohnzimmer an“. Es können quasi alle Geräte gesteuert werden, welche mit der Innogy App gekoppelt sind. Somit wird auch die Steuerung der Heizkörper und der Rollläden ermöglicht. Bei letzterem ist interessant, dass die Rollläden auch mit Prozentangaben eingestellt werden können, um diese ggf. nur halb herunter fahren zu lassen. Auch ist es nun möglich per Sprachsteuerung zu drucken, insofern der Drucker mit der App gekoppelt ist. Ist dies der Fall, kann so z.B. die vorher definierte Einkaufsliste gedruckt werden. Dies geschieht, indem Alexa ein Dokument erstellt und dieses per Email an den Drucker sendet.

Leider gibt es auch einen großen Nachteil an der Amazon Alexa. Oftmals darf von den Vorgaben der Sprachsteuerung nicht abgewichen werden, da Alexa das Gesagte sonst nicht versteht. Dies bedeutet, dass einige Zeit benötigt wird, um mit dem Umgang mit Alexa vertraut zu werden. Auch die versprochene Unterscheidung von Stimmen und die damit verbundene Aufnahme von Befehlen während Konversationen funktioniert nicht immer. Doch wird über diese Defizite hinweg gesehen, ist Alexa und Singlecue die wohl einfachste und komfortabelste Lösung sein Smart Home zu steuern, da somit oft viele Geräte an einer zentralen Stelle gespeichert sind und smart angesprochen werden können.

Fazit

Smart Home Systeme sind ein mächtiges Werkzeug um sein Zuhause zu steuern, insofern die Geräte richtig ausgewählt und konfiguriert sind. Ob sich der Aufwand hierfür lohnt muss dabei jeder für sich selbst entscheiden. Doch Fakt ist, dass diese Systeme unseren Alltag um ein Vielfaches erleichtern können.

Ein weiterer interessanter Blogeintrag zum Thema des altersgerechten Smart Homes ist hier zu finden: https://ebusiness2020.wordpress.com/2017/05/18/ambient-assisted-living-aal-chancen-in-zeiten-der-ueberalterung/

Nun ist deine Meinung gefragt. Sind die Geräte in deinem Zuhause bereits miteinander vernetzt oder ist dir der Aufwand dafür zu hoch?

Quellen

http://www.make-blackforest.com/

http://www.make-blackforest.com/de/produkt-details/

http://www.eyesight-tech.com/

https://www.ad-notam.de/index

http://www.pursonic.de/

https://www.homeandsmart.de/was-ist-ein-smart-home

http://www.hififorum.de/smarthome/

http://www.philips.de/c-p/8718291241737/hue-persoenliche-kabellose-beleuchtung

https://www.amazon.de/dp/B01GAGVCUY/ref=gw_aucc_dh_bluevsgrey_grey_dop?pf_rd_p=9bc467b4-e7a8-44a7-b0ce-3c1d53b39bad&pf_rd_r=7JJWVMH89NW52759WZHZ

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3 Antworten zu “Die vielfältigen Möglichkeiten des Smart Home

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